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(C) 1988
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2012: |
KLASSENDATEI
2001 - hier
kurz und
bündig: Unten: Bildschirmansichten
mit
Erläuterungen
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Bei den Einstellungen (Menü: Datei - Einstellungen) der
Notenberechnungen stellen Sie die an Ihrer Schule übliche
Notenberechnung ein. Hier
können Sie sich wohl alle Variationen aussuchen.
Die Karte daneben ist auch sehr interessant: Erstmal können
Sie
festlegen, wo auf Ihrer Festplatte (oder Diskette oder USB-Stick!)
die
Daten
gespeichert werden sollen. Zu empfehlen bei mehreren Benutzern:
der
Eine speichert im Ordner "Daten-K" (wie Klaus), die Andere im
Ordner
"Daten-M" (wie Marta) ab.
Dann wird hier die Unterteilung der Schuljahre eingestellt und wie
die
Halbjahre (oder Tertiale) "zählen". Wenn Sie das Häkchen
bei
"Gewichtung einstellen" weglassen, dann werden die Halbjahre eben
NICHT
gewichtet; alle Noten zählen gleichmäßig das ganze
Jahr
durch (wie z. B. in Baden-Württemberg!).
Hier noch mal eine Notenliste mit verkürzter
Spaltenüberschrift. Die Halbjahre und die Kategorien (hier:
schriftlich / mündlich) sind durch farbige Linien klar
getrennt.
Hier beginnt eine Noteneingabe. Braucht´s noch eine
Erklärung??? Nur so viel: unter "Beurteilung" versteht
Klassendatei einen ganzen Notensatz mit allem Drum und Dran.
"Eingabe
einer Note" ist dann nur eine Einzelnote für einen
Schüler.
Hier sind gerade erst drei Noten eingegeben. Es sollen
Viertel-Noten
erlaubt sein. Es ist in dieser Klasse 8x in Deutsch/schriftlich
die 5.
Arbeit mit der Bezeichnung "A3", vermutlich der 3. Aufsatz. (Steht
oben
in der Titelzeile.) Sie können auch ganz ausführliche
Bezeichnungen wählen. Nur: in der verkürzten
Spaltenansicht
müssen zwangsläufig die langen Dinger beschnitten
werden.
(Aber in den Tooltips steht´s wieder ausführlich.)
Rechts
unten sehen Sie die augenblickliche Durchschnitts-Informationen
mit dem
Durchschnitt der Noten.
Übrigens, die Anwahl des entsprechenden Eingabefeldes
können
Sie verschieden steuern: entweder mit der Maus (wohl das
Ungeschickteste: denn dauernd mit der Hand von der Tastatur zur
Maus
herumzappeln... und dann
zielen... ist nicht professionell), oder mit der
Schüler-Nummer
(wie
früher in der alten DOS-Version, aber immer noch schnell und
einfach) oder mit den ersten Buchstaben des Namens des
Schülers.
Oder - wenn´s der Reihe nach von oben nach unten geht
-
kommen Sie ins Feld des nächsten Schülers einfach durch
Drücken der Eingabetaste.
Wichtig: die Notenlisten! Bevor Sie eine ausdrucken, sehen Sie die
Seitenansicht des Ausdruckes. Sie können Hoch- oder
Querformat
wählen und auch die Schriftgröße. Manchmal bewahrt
einen eine etwas kleinere Schrift vor einer zweiten Seite.
Hier wird eine Gesamtliste für ein Fach mit allen Kategorien
ausgedruckt, einschließlich der Halbjahres- und
Gesamt-Noten.
Unten im Fuß (hier nicht sichtbar, weil der Zoom zu
groß
eingestellt ist) stehen natürlich immer die Klassenschnitte,
genau
wie in den Notenansichten am Bildschirm.
Die Ränder aller Listen kann man einstellen, ebenso die Zahl
der
Kopien wählen.
Im Layout legen Sie das Aussehen der Schüler- oder
Klassenliste
fest. Hier wollen Sie also eine Liste mit ganz vielen (20) freien
Spalten für die jährlich Bücherausgabe. Für
jedes
Buch ein Kästchen - kein Problem. Und damit Sie immer gleich
sehen, dass es die Bücherliste ist, schreiben Sie eine
entsprechende Überschrift. In der Oberstufe des Gymnasiums
wird
man deshalb statt "Klasse" vielleicht "Grundkurs..." oder
"LK sowieso" schreiben. Mit dieser Option der Klassendatei
erzeugen Sie
sich
sicherlich Listen, um die Sie manch andere Kolleginnen oder
Kollegen
beneiden
- bis auch sie die Klassendatei verwenden.
Übrigens: wenn Sie als "Klassenlehrer" in der Festlegung der
Klasse "Frau ..." geschrieben haben, schreibt Klassendatei
natürlich in den Listen dann automatisch die weibliche Form
"Klassenlehrerin". Das sind wir dem schönen Geschlecht schon
schuldig!
Wie oben schon gesagt: Vor dem Ausdrucken der Listen kann man die
Ränder und die Anzahl der Kopien einstellen.
Selbstverständlich wird man
da nicht jedes Mal herum spielen. Irgendwann wird man die beste
Einstellung für seinen Drucker und seinen Ordner gefunden
haben.
Hier sieht man
übrigens noch die drei "freien Zeilen", die oben im Layout
eingestellt
wurden.
Noch ein Bonbon in Klassendatei: die Zensuren einer Arbeit kann
man
einzeln auf die Schülerarbeiten drucken (in beliebiger,
wählbarer Reihenfolge!) oder auf die heute verbreiteten
Selbstklebe-Etiketten. Dabei kann man wählen, wie viele
Spalten
und wie viele Etiketten in der Seitenhöhe gedruckt werden
sollen.
Mehr als drei Spalten ist nicht praktikabel, wird zu klein. Hier
also
sind die Rangplätze der Schüler weggelassen, dafür
ist
die rote Farbe für die Note gewählt. Bestimmt
schön,
wenn man schon einen Farbdrucker hat. Erinnert die Eltern der
Schüler wenigstens an die rote Tinte von früher!